6N1 Umweltbildung 18/19

Umweltbildung durch Kindergeschichten und Kinderbücher

Zerstörung der Umwelt, Plastikmüll im Meer, Insektensterben, Lebensmittelverschwendung, Klimawandel, Energieproblematik, industrialisierte Landwirtschaft, Müllberge etc. – Die Weltbevölkerung steht vor vielen, selbst hervorgerufenen Problemen. Da es um unsere Zukunft geht, ist es sehr wichtig, das Bewusstsein für diese Herausforderungen vor allem bei der jungen Bevölkerung zu schaffen.

Aber wie kann man Kinder auf ökologische Probleme aufmerksam machen ohne sie zu verängstigen? Wie kann man ihnen die ökologischen Herausforderungen erklären? Wie kann man Kinder zum Handeln motivieren? Eine Möglichkeit sind Kindergeschichten oder Kinderbücher.

Die 6N1 hat sich in einem fächerübergreifenden Projekt dieser Aufgabe gestellt und Kindergeschichten zu selbst gewählten ökologischen Herausforderungen verfasst und diese auch eigenhändig illustriert. Gearbeitet wurde in den Unterrichtsgegenständen Biologie, Bildnerische Erziehung und Deutsch. Durch viel Einsatz auch zu Hause entstanden vier wunderbare Geschichten, die im zweiten Stock des Hauses 1 gelesen und bewundert werden können.

Das Projekt war für alle eine schöne Erfahrung, wie das positive Feedback gezeigt hat.

7N1 Quantenzauber 18/19

Quantenzauber an der Universität Wien

Im Rahmen der neuen LehrerInnenausbildung absolviert momentan Herr Bernhard Berger seine Masterpraxis an unserer Schule. Diese Praxisphase dauert acht bis zehn Wochen und Herr Berger unterrichtete dabei Quantenphysik in der 7N1 über 10 Stunden hinweg. Als zusätzliche Aufgabe organisierte er eine Exkursion an die Universität Wien um den SchülerInnen einen Einblick in aktuelle Forschung zu ermöglichen.

Die SchülerInnen wurden an der Fakultät für Physik von drei DoktorandInnen empfangen, welche ein Experiment zum Hong–Ou–Mandel–Effekt zeigten. Beeindruckend waren dabei vor allem die Gerätschaften, welche für das Experiment verwendet wurden. Laser, Strahlenteiler und Spiegel, sowie ein sehr teurer Detektor bildeten das Herzstück des Experiments. Die SchülerInnen konnten den Effekt beobachten und stellten interessierte Frage zum Experiment, aber auch zum Alltag eines Doktoranden.

Auch wenn der Lehrausgang nur kurz war, diente er doch dazu den SchülerInnen einen Eindruck aktueller Forschung zu geben. Danke an Herrn Berger für die Organisation und der Fakultät für die kurzfristige Möglichkeit.

Mülltrennung 18/19

Unsere ersten und zweiten Klassen übernehmen Verantwortung für die Umwelt!

Die Schülerinnen und Schüler der 1A, 1B, 2A und 2B trennen ab sofort ihren Müll und werden dabei von ihren Klassenvorständen tatkräftig unterstützt. Welches Papier darf in den Papiermüll? Welches Plastik kann gemeinsam mit PET-Flaschen entsorgt werden? Das ist gar nicht so einfach! Doch unsere ersten und zweiten Klassen sind mittlerweile Expertinnen und Experten der Mülltrennung. Sie sind deshalb auch grandiose Vorbilder und zeigen, wie einfach es ist, Verantwortung zu übernehmen – mach es ihnen doch nach!

6N1 Ethologie im Zoo 18/19

Auf den Spuren von Konrad Lorenz

Vor Ostern hat die 6N1 den Laborunterricht in den Zoo Schönbrunn verlegt und dort ein Ethologieseminar besucht. Bei bestem Wetter haben die SchülerInnen einerseits die Gehege ausgewählter Tiere analysiert und gezeichnet sowie das Verhalten einzelner Individuen untersucht. Angeleitet wurden sie dabei von einer Verhaltensbiologin des Zoos.

Welche Verhaltensweisen zeigen Felsenpinguine oder Elefanten? Und welche Rückschlüsse lässt die Gestaltung des Geheges auf die Lebensweise der Tiere zu? Neben der Beantwortung vieler dieser Fragen haben die SchülerInnen auch gelernt, wie vorsichtig man als BeobachterIn sein muss, damit man das Verhalten der Tiere nicht falsch deutet.

Die SchülerInnen waren von den Tieren so angetan, sodass sie sogar nach Ende des Seminars noch im Zoo geblieben sind. 🙂

NaWi-Labor: Besuch im NHM

Mensch(en) werden – Auf den Spuren unserer Vorfahren

Im Rahmen des NaWi-Labors hat die 8N2 das Naturhistorische Museum besucht. Nach einer exklusiven und beeindruckenden Führung durch die Anthropologische Abteilung, die uns auch in den berühmten Schädelsaal geführt hat, haben wir uns auf Spurensuche in die Dauerausstellung zur Hominidenevolution begeben. Wer waren unsere Vorfahren? Wie haben sie gelebt? Wie haben sie sich weiterentwickelt und verbreitet? Und vor allem, wie hätte ich möglicherweise als Vor- oder Frühmensch ausgesehen? Mit diesen und vielen weiteren Fragen haben sich die SchülerInnen in der Ausstellung „Mensch(en) werden“ auseinandergesetzt.

7N1 Strahlung und der Aluhut 18/19

Strahlung und die damit verbundenen Gefahren und Mythen sind ein wichtiges Thema in der Oberstufe, da wir tagtäglich von Strahlung umgeben sind. Die 7N1 arbeitet gerade an dem Thema und hat sich in einem Stationenbetrieb über die Eigenschaften der Infrarotstrahlung informiert.

Eine der Stationen beschäftigte sich auch mit der Physik des Aluhuts, der ja als Symbol der Verschwörungstheoretiker gilt und angeblich ja auch vor verschiedensten Strahlungen schützen soll. Dabei bastelten die SchülerInnen natürlich auch einen hübschen Aluhut und stellten fest, dass bei längerer Tragedauer es ziemlich heiß unter dem Hut wird.

Der Grund ist einfach! Die Strahlung kommt beim Aluhut tatsächlich nicht von außen durch, jene Strahlung, die der Körper selbst aussendet, wird jedoch auch reflektiert und erwärmt damit den Kopf. Thomas Plotz

UniStem Day 18/19

Der UniStem Day ist ein europaweiter Aktionstag, der jedes Jahr stattfindet und bei dem SchülerInnen über technologische Innovationen, neue Entdeckungen, ethische Aspekte und klinische Anwendungen auf dem Gebiet der Stammzellen sensibilisiert und informiert werden. Denn es sind die SchülerInnen von heute, die die Forschung von morgen mitgestalten werden!

Die SchülerInnen der 8N2, 7AV und 7CV waren heuer dabei! Sie zeigten sich begeistert und inspiriert vom Vortrag des international renommierten Wissenschaftlers Dr. Ulrich Elling. „Neugierig bleiben!“ – das ist der Auftrag des Experten an die SchülerInnen und zukünftigen ForscherInnen.

1B gebaute Klimadiagramme 18/19

Im Rahmen des Geographie- und Wirtschaftskundeunterrichts konstruierten die  SchülerInnen Klimadiagramme. Ein Klimadiagramm zeigt den Temperaturverlauf und die Niederschlagskurve eines Ortes. In unserem Fall haben wir die Werte Wiens genommen.

Was wir dazu benötigten:

  • eine Styroporplatte
  • einen schwarzen Filzstift
  • ein Lineal
  • 12 rote, 12 blaue Stecknadeln
  • rote und blaue Wolle

Die SchülerInnen zeichneten dazu zunächst die x- Achse für den Zeitverlauf und die y- Achse für die Temperatur- und Niederschlagswerte. Danach setzten sie die roten und blauen Stecknadeln entsprechend der Werte auf die Styroporplatte. Im letzten Schritt wurde die rote und blaue Wolle an den Stecknadeln fixiert. Die SchülerInnen hatten dabei viel Spaß und durften sich die Klimadiagramme mit nach Hause nehmen.

2A Mikrotheater 18/19

„Mikrotheater? Was soll denn das sein?“, fragten sich die SchülerInnen der 2A bevor es am 11.1. los ins Naturhistorische Museum ging.

Statt einer Theaterbühne erwarteten uns dort eine große Leinwand und mehrere Mikroskope. Der Grund dafür: die Darsteller der Show waren mikroskopisch kleine Lebewesen die auf die Leinwand projiziert wurden. Amöben, Glockentierchen und allerlei andere Organismen konnten so von uns genau beobachtet und bestaunt werden. Am Ende der Show durften die SchülerInnen dann noch selbst mikroskopieren und die Darsteller so aus nächster Nähe kennenlernen.