Elektronische Musik 18/19

Besuch der “Elektronischen MusikerInnen“ der Lessinggasse in einem modernen Tonstudio mit Lecture .

SchülerInnen des Fachs “Elektronische Musik“ (EMU) besuchten am 7. März 2019 mit Prof. Karl Kilian die “Primitive Studios“ in der Laudongasse im 8. Bezirk. Besonderer Dank an den Lessinggassen-Lehrerkollegen Mag. Andreas Buchner für den Einblick in seine Musikproduktion für u.a. das Elektronikmusikprojekt “Oberst & Buchner“! Schön war’s!

Bühnenspiel: Workshop

Das Junge Volkstheater lud uns zu einem Workshop in den „Schwarzen Salon“ ein. Durch den Bühneneingang gelangten wir über eine lange Stiege zu dieser Probebühne, die sich genau über dem Bühnenraum des Theaters befindet. Der Theaterpädagoge Matthias Suske gestaltete einen sehr spannenden Workshop zur „Roten Zora“: Wir setzten uns nicht nur inhaltlich mit der Inszenierung auseinander, sondern lernten auch neue Theaterspiele kennen und improvisierten Bandenrituale und Tanz-Choreografien.

Auf der echten Probebühne zu „spielen“, wo normalerweise die Schauspieler des Volkstheaters arbeiten, war ein ziemlich cooles Gefühl!

Bühnenspiel: „Die rote Zora“

Im Volkstheater zeigen „Die rote Zora und ihre Bande“, wie eine Bande von Kindern und Jugendlichen in einer alten Burgruine haust, sich gemeinsam durchschlägt und dabei ein kleines Dorf am Meer in Kroatien auf den Kopf stellt.

Der Kinderbuchklassiker von Kurt Held aus dem Jahr 1941 läuft derzeit am Volkstheater, und die UÜ Bühnenspiel war begeistert von der abenteuerlichen Geschichte über Zusammenhalt, Auflehnung gegen Ungerechtigkeit und Kinderarmut. Besonders gut gefallen hat uns die Live-Musik auf der Bühne und nebenbei waren wir auch ziemlich begeistert von dem wunderschönen Theaterhaus und den tollen technischen Möglichkeiten auf so einer großen Bühne!

Bühnenspiel: Theaterworkshop

Als Partner-Schule des Dschungel-Theaters besuchen viele unserer Klassen Aufführungen im Theaterhaus für junges Publikum (siehe Parzival), aber wir schauen nicht nur zu, sondern „spielen“ auch selber:

Am 7.1.18 hielt die Theaterpädagogik-Studentin Nina Krajicek bei uns in der Schule einen Workshop, und so lernte die Gruppe viele neue theaterpädagogische Spiele und Übungen kennen: Klatsch-und Rhythmuskreise, eine „Sounder-Mover-Übung“, Standbilder einrichten gemeinsam eine „Maschine bauen“ und vieles mehr. Auf den Fotos wird gerade eine Magie-Maschine gebaut, die immer schneller und schneller arbeitet und am Ende kollabiert. Da wir selber bald ein Stück aufführen wollen, arbeiteten wir auch an kleinen Szenen mit kurzen Textpassagen und vielen verschiedenen Emotionen.

Unsere Theater-Magie-Maschine läuft wie frisch geschmiert!

Clownworkshop 18/19

Zweitägiger Clownworkshop mit „Ray“ (www.clownteacher.com) am B(O)RG 2
ein Erlebnis der besonderen Art für SchülerInnen des Theaterzweigs sowie des Wahlpflichtfachs Darstellendes Spiel

Ray alias „Rodolfo“ aus Gran Canaria legte auf seiner Europaroute einen Zwischenstopp ein und gewährte auf charmante und zugleich bestimmende Art den Jugendlichen Einblick in das Wesen und Wirken des Clown-Seins.
Als Profi erörterte Ray nicht nur voller Enthusiasmus seine Clown-Philosophie und wesentliche Techniken der Clownerie – die Erkenntnisse wurden auch sofort in Form von spielerischen Improvisationen in die Tat umgesetzt. Ob extrovertiert, zurückhaltend oder schüchtern – alle TeilnehmerInnen versuchten, den oder die ClownIn in sich zu entdecken. Neben der „Rote Nase“, der „kleinsten Maske der Welt“ und „Italianini“, einer Kunstsprache mit italienischem Temperament, mussten unterschiedlichste Komponenten erforscht, erprobt und zusammengefügt werden wie äußeres Erscheinungsbild, persönlicher Bewegungsstil, Stimme, emotionaler Ausdruck, Umgang mit dem Publikum, …….. Klingt nach intensiver Arbeit, machte aber auch Spaß, und die SchülerInnen konnten obendrein so manche unbekannte Seite an sich selbst entdecken.
Rays Prinzipien „Fehler sind lustig.“ „Probleme sind willkommen.“ und „Clowns dürfen alles.“ konnten abschließend auf der Kärntnerstraße am lebenden Objekt überprüft werden. Da vielen das Agieren im öffentlichen Raum noch suspekt war, dirigierte Ray eine spontane Gruppenaktion und zeigte anhand kleiner Improvisationen, wie Straßenkünstler PassantInnen in ihre Performance einbeziehen können.
Zuletzt noch einige Impressionen vom Geschehen im und abseits des Bühnenraums:

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