6N1 Ethologie im Zoo 18/19

Auf den Spuren von Konrad Lorenz

Vor Ostern hat die 6N1 den Laborunterricht in den Zoo Schönbrunn verlegt und dort ein Ethologieseminar besucht. Bei bestem Wetter haben die SchülerInnen einerseits die Gehege ausgewählter Tiere analysiert und gezeichnet sowie das Verhalten einzelner Individuen untersucht. Angeleitet wurden sie dabei von einer Verhaltensbiologin des Zoos.

Welche Verhaltensweisen zeigen Felsenpinguine oder Elefanten? Und welche Rückschlüsse lässt die Gestaltung des Geheges auf die Lebensweise der Tiere zu? Neben der Beantwortung vieler dieser Fragen haben die SchülerInnen auch gelernt, wie vorsichtig man als BeobachterIn sein muss, damit man das Verhalten der Tiere nicht falsch deutet.

Die SchülerInnen waren von den Tieren so angetan, sodass sie sogar nach Ende des Seminars noch im Zoo geblieben sind. 🙂

NaWi-Labor: Besuch im NHM

Mensch(en) werden – Auf den Spuren unserer Vorfahren

Im Rahmen des NaWi-Labors hat die 8N2 das Naturhistorische Museum besucht. Nach einer exklusiven und beeindruckenden Führung durch die Anthropologische Abteilung, die uns auch in den berühmten Schädelsaal geführt hat, haben wir uns auf Spurensuche in die Dauerausstellung zur Hominidenevolution begeben. Wer waren unsere Vorfahren? Wie haben sie gelebt? Wie haben sie sich weiterentwickelt und verbreitet? Und vor allem, wie hätte ich möglicherweise als Vor- oder Frühmensch ausgesehen? Mit diesen und vielen weiteren Fragen haben sich die SchülerInnen in der Ausstellung „Mensch(en) werden“ auseinandergesetzt.

7N1 Strahlung und der Aluhut 18/19

Strahlung und die damit verbundenen Gefahren und Mythen sind ein wichtiges Thema in der Oberstufe, da wir tagtäglich von Strahlung umgeben sind. Die 7N1 arbeitet gerade an dem Thema und hat sich in einem Stationenbetrieb über die Eigenschaften der Infrarotstrahlung informiert.

Eine der Stationen beschäftigte sich auch mit der Physik des Aluhuts, der ja als Symbol der Verschwörungstheoretiker gilt und angeblich ja auch vor verschiedensten Strahlungen schützen soll. Dabei bastelten die SchülerInnen natürlich auch einen hübschen Aluhut und stellten fest, dass bei längerer Tragedauer es ziemlich heiß unter dem Hut wird.

Der Grund ist einfach! Die Strahlung kommt beim Aluhut tatsächlich nicht von außen durch, jene Strahlung, die der Körper selbst aussendet, wird jedoch auch reflektiert und erwärmt damit den Kopf. Thomas Plotz

UniStem Day 18/19

Der UniStem Day ist ein europaweiter Aktionstag, der jedes Jahr stattfindet und bei dem SchülerInnen über technologische Innovationen, neue Entdeckungen, ethische Aspekte und klinische Anwendungen auf dem Gebiet der Stammzellen sensibilisiert und informiert werden. Denn es sind die SchülerInnen von heute, die die Forschung von morgen mitgestalten werden!

Die SchülerInnen der 8N2, 7AV und 7CV waren heuer dabei! Sie zeigten sich begeistert und inspiriert vom Vortrag des international renommierten Wissenschaftlers Dr. Ulrich Elling. „Neugierig bleiben!“ – das ist der Auftrag des Experten an die SchülerInnen und zukünftigen ForscherInnen.

6T achtung°liebe 18/19

Am 25.1. besuchte ein Team von 3 engagierten StudentInnen der Austrian Medical Students‘ Association die 6T. 4 Stunden lang drehte sich dann alles um die Themen Liebe, Beziehungen, Sexualität und den eigenen Körper. Ziel des Tages: Die Jugendlichen bei ihrem derzeitigen Wissensstand abholen und Raum für Fragen und Diskussionen frei von religiösen, kulturellen oder gesellschaftlichen Wertungen schaffen. Ein ebenso aufregender wie lehrreicher Vormittag!

6t achtung liebe

2A Mikrotheater 18/19

„Mikrotheater? Was soll denn das sein?“, fragten sich die SchülerInnen der 2A bevor es am 11.1. los ins Naturhistorische Museum ging.

Statt einer Theaterbühne erwarteten uns dort eine große Leinwand und mehrere Mikroskope. Der Grund dafür: die Darsteller der Show waren mikroskopisch kleine Lebewesen die auf die Leinwand projiziert wurden. Amöben, Glockentierchen und allerlei andere Organismen konnten so von uns genau beobachtet und bestaunt werden. Am Ende der Show durften die SchülerInnen dann noch selbst mikroskopieren und die Darsteller so aus nächster Nähe kennenlernen.

6RGN Mineraliensammlung 18/19

Lehrausgang der 6RG, 6N2 und 6N4 in die Mineraliensammlung des Naturhistorischen Museums.

Wer denkt, dass Mineralienkunde eine langweilige Sache ist, der war nicht mit den Klassen 6.N4 (am 3.10.), und 6.RG mit 6.N2 (am 10.10.) im Museum. Bei den Mineralien und Gesteinen gibt es so viel zu entdecken und zu bestaunen.

Salz kann eine ganz schön haarige Sache sein. Was bitte sind Mineralzwillinge? In wie vielen Varianten gibt es eigentlich Calcit? (Ganze 7 Vitrinen mit „Fortsetzung Calcit“!)

Und wieso leuchten manche Mineralien im Dunkeln so gruselig?

Dabei kann man sich doch schon bei Licht gar nicht an den vielen Edelsteinen sattsehen.

Und Außerirdisches gibt es auch, sogar echte Berühmtheiten samt Namen – im Meteoritensaal.

Die 2 Stunden Lehrausgang waren echt zu kurz – aber: man darf als SchülerIn das Museum ja auch ohne Lehrer und noch dazu gratis besuchen gehen.

Ach ja, der Alarm am 10.10. in der Edelsteinsammlung – wir waren das nicht. Daran war eine Vitrine schuld, die nicht ganz geschlossen war. Aber spannend war es schon.

2B Maurerwald 18/19

Am 21.9. unternahm die 2B eine Exkursion nach Mauer, um das Ökosystem Wald so richtig hautnah erleben zu können. Also raus aus der Stadt und ab ins grüne Abenteuer:

Mit unterschiedlichen, wichtigen Aufgaben ausgestattet, begaben sich die SchülerInnen als Forscherteams auf ihre eigene Entdeckungsreise. Sowohl die künstlerisch Begabten, als auch die Hobby-WissenschaftlerInnen kamen so auf ihre Kosten…

Nach der Forschungsexpedition in den Wald wurde die Exkursion schließlich am Pappelteich abgerundet. Hier wurde ganz das Motto „Erst die Arbeit, dann das Vergnügen“ verfolgt. Zuerst wurden die Frösche, Schnecken und anderen Lebewesen im Teich untersucht, dann war noch etwas Zeit, um sich auf dem Spielplatz auszutoben.

3B Lainzer Tiergarten 18/19

Am 4. Oktober 2018 waren wir, die 3B, den gesamten Vormittag mit unserer Klassenvorständin Frau Professorin Denscher und unserer Biologieprofessorin im Lainzer Tiergarten. Nach einer langen Anfahrt wurden wir auch schon in zwei Gruppen geteilt, Mädchen und Jungs. Frau Professorin König hatte verschiedene Challenges und sogar einen Gewinn für die Siegergruppe vorbereitet. Gleich neben dem Eingang mussten wir uns der ersten Challenge stellen. Mufflon, Dammhirsch und Wildschwein lernten wir genauer kennen und erfuhren so mehr über das Aussehen und die Gewohnheiten dieser Tiere. Es war gar nicht so leicht jedem Tier die passenden Merkmale zuzuordnen.

Auf dem Weg zur Hermesvilla lösten wir weitere Aufgaben, wie zum Bespiel eine Zuordnungsübung, welche Frucht von welchem Baum stammt. Unter anderem mussten wir die Kastanien oder Bucheckern dem richtigen Baum zuordnen. Außerdem galt es, passende Materialien zu sammeln, um ein Maskottchen aus Naturmaterialien zu basteln.

Auf dem Weg zum Rohrhaus hatten wir eine Menge Spaß. Endlich beim Rohrhaus angekommen, spielten wir ein Waldmemory, danach hatten wir Pause und bastelten weiter an unseren Teammaskottchen.

Nach der Bewertung der Maskottchen, die mit Gleichstand endete, machten wir uns auf den Heimweg. Wir machten einen Abstecher zur Hermesvilla, um dort erneut eine Aufagebe zu lösen. Diesmal mussten wir die Unterschiede zwischen Haus- und Wildschwein erarbeiten, was gar nicht so leicht war.

Beim Ausgang gab es dann endlich die Auflösung, welche Gruppe als Sieger hervorging, es waren die Mädchen! Als Belohnung gab es eine Schachtel Schokolade für die Sieger, die natürlich auch mit den Jungs geteilt wurde. Es war ein schöner Tag im Wald, an dem wir viel Spaß hatten.

von Esther Juranitsch, 3B